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Mein Name ist Walter Reiners, geboren 1950, wohne in 40668 Meerbusch-Lank / Kreis Neuss / NRW.

Gemeinsam mit meinen Hunden bilde ich ein THERAPIE-TEAM.

Die Hunde müssen für Therapieeinsätze ausgeglichen sein, das nötige Feedback besitzen.
Hierfür werden sie von mir regelmäßig trainiert.

Viel zu früh, nach kurzer, schwerer Krankheit ging die Berner Sennenhündin ANGY (geb. 10 / 98) am 07. 05. 07 über die Regenbogenbrücke.
Alle, denen sie frohe Stunden bereitet hat, werden die Hündin in guter Erinnerung behalten.


Nach dem Tod von ANGY musste dann TAMA ( geb. 10 /2004) die Aufgaben übernehmen. 

Seit Oktober 09 neu im Team ist der Sheltie Quintus, (geboren 08. 06. 09), der sich sehr schnell an seine Arbeit gewöhnt hat.







Die Hunde stehen gemeinsam mit ihrem Halter Altenheimen, Kinderheimen, psychotherapeutischen Einrichtungen etc. für Tiergestütze Therapie zur Verfügung. 

In Kindergärten und Grundschulen bieten wir Kindern das Erlernen des Umgangs mit dem Hund an.

Darüber hinaus gebe ich Privatunterricht in humaner (gewaltfreier) Hundeerziehung, wobei TAMA oft als Co-Trainer zur Seite steht, da Hunde viel und gut voneinander lernen.

Das Training erfolgt im Einzelunterricht GEMEINSAM mit dem Hundebesitzer.

Für HUNDESITTING im Raum Meerbusch und Umgebung stehe ich ebenfalls zur
Verfügung. 


Wie ich zu dieser Tätigkeit kam:
Als Kind bin ich mit Hunden und anderen Haustieren aufgewachsen.
Etwa 1986 machte ich dann erstmals ganz bewusst die Erfahrung,
wie Tiere positiv auf die Entwicklung von Kindern wirken.
Unser damals etwa 3 Jahre alter Sohn litt an feinmotorischen Störungen.
Der Kinderarztes riet uns ein Tier anzuschaffen.
So schafften wir für unseren Sohn einen Hund an und konnten mit Freude
beobachten, welche positive Wirkung das Tier auf die gesundheitliche Entwicklung
unseres Juniors hatte.
Später kam ein zweiter Hund dazu.

Über 30 Jahre ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit engagiert,
politisch im Sozial- und Krankenhausausschuss, im Bürgerverein, hier speziell
Arbeitskreis "ausländische Mitbürger" brachte mir die persönliche Erfahrung im Umgang
mit Kindern, Jugendlichen und auch kranken Menschen.

In der Kinder- und Jugendarbeit war es mir immer eine Freude, ursprünglich
sehr ängstliche Kinder an die Hunde heranzuführen.
Selbst Kinder moslemischer Herkunft verloren die anerzogene Angst und tollten
mit unseren Hunden herum oder waren stolz, sie Gassi führen zu dürfen.

Nach einer gravierenden Veränderung in meinem Leben (gesundheitlich bedingte
Berufsunfähigeit) engagierte ich mich verstärkt ehrenamtlich und traf hierbei
in einem Krefelder Altenheim einen Besucherhund an.
Und da war die Idee und mein Wille geboren, mich mit dem Thema der
"tiergestützten Therapie" auseinanderzusetzen und damit aktiv zu werden.
Über die Problematik, mit dieser alternativen Behandlungsmethode eine
Existenz aufzubauen, war ich mir von Anfang an bewusst, da dieses Thema in
Deutschland sehr wenig bekannt ist.

Zum Thema Therapie und Therapeut:
Immer wieder werde ich angeschrieben und gefragt, welche therapeutische
Ausbildung ich denn hätte.

Die Aufgabe der Menschen im TT (TherapieTeam) besteht darin, ihre Tiere für
die Einsätze zu trainieren, ihnen das nötige Feedback zu vermitteln.

Wobei ich ausdrücklich darauf hinweise, es sind keine Zirkushunde !

Die Ziele der Tiergestützten Therapien werden grundsätzlich unter
Einbeziehung der Berufsgruppen vermittelt werden, die sich um den jeweiligen
Klientenkreis kümmert, z. B. Pflegepersonal, Heilpädagogen, Ergotherapeuten usw.

Seit Januar 2006 arbeite ich in Kooperation mit der DRK Schwesternschaft Krefeld e.V. und dem Neukirchener Erziehungsverein / Altenheim Dreikönigenhaus Krefeld.
Hierzu absolvierte ich eine Schulung, die folgende Themen umfasste:

     * Medizinische Aspekte dementieller Erkrankungen
     * Krankheitsbild und krankheitsverlauf
     * Interaktion und Kommunikation mit dementiell erkrankten Menschen
     * Umgang und Begleitung von Menschen mit Demenz
     * Das Erleben der Krankheit
     * Aktivierungs- und Betreuungsmöglichkeiten
     * Rechtsfragen und Rahmenbedingungen der Betreuung




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